„Was, wenn mir nichts einfällt?“
Vor einem Treffen spielst du Gespräche im Kopf durch. Du suchst nach den richtigen Worten, bevor überhaupt jemand etwas gefragt hat.
Du möchtest etwas sagen – und hältst dich doch zurück? Entdecke, welche sozialen Situationen dich fordern und wo dein nächster kleiner Schritt liegen kann.
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Doch manchmal stehen zwischen dir und anderen Menschen Gedanken, die dich bremsen.
Vor einem Treffen spielst du Gespräche im Kopf durch. Du suchst nach den richtigen Worten, bevor überhaupt jemand etwas gefragt hat.
In einer Gruppe hast du einen Gedanken. Doch während du überlegst, ob er gut genug ist, geht das Gespräch schon weiter.
Die Begegnung ist vorbei. Im Kopf gehst du einzelne Sätze noch einmal durch und beurteilst dich dabei ziemlich streng.
Soziale Unsicherheit kann entstehen, wenn du befürchtest, dich zu blamieren, abgelehnt oder kritisch beurteilt zu werden. Sie kann beim Kennenlernen auftauchen, beim Sprechen vor anderen oder wenn du eine Grenze setzen möchtest.
Gelegentliche Nervosität gehört zum Leben. Entscheidend ist, wie sehr die Angst dich belastet und davon abhält, das zu tun, was dir wichtig ist.
Die Kernaussage: Erkenne deine schwierigen Situationen und wähle einen kleinen nächsten Schritt. Du darfst dabei du selbst bleiben.
Unser Selbsttest hilft dir, deine Antworten zu ordnen. Du siehst, welche Situationen du als besonders herausfordernd erlebst – und welche dir leichter fallen.
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Nimm Anregungen für einen passenden ersten Schritt mit.
Eine Orientierung zur Selbstreflexion, keine Diagnose und kein Vergleich mit anderen Menschen.
Illustration – keine echten Testergebnisse
Außerdem im Test:
Es muss nicht gleich das große Gespräch sein. Du kannst mit einer überschaubaren Situation anfangen: eine Frage stellen, einen Gedanken teilen oder einen Wunsch aussprechen.
Erkenne, in welchen Momenten du dich zurückhältst und was dir dann durch den Kopf geht.
Wähle einen kleinen Schritt, den du im Alltag ausprobieren möchtest – in deinem Tempo.
Schau auf das, was du tatsächlich erlebt hast. Eine Begegnung muss nicht perfekt sein, um wertvoll zu sein.
Ja. Du kannst den Test kostenlos durchführen und deine Auswertung direkt im Anschluss ansehen. In dieser Version ist keine Anmeldung erforderlich.
Nein. Er ist ein selbst entwickeltes Werkzeug zur Selbstreflexion und kein wissenschaftlich validierter diagnostischer Test. Eine soziale Angststörung kann nur fachlich abgeklärt werden.
Nein. Du darfst ruhig bleiben und trotzdem deine Meinung sagen, Grenzen setzen oder auf Menschen zugehen. Entscheidend ist, dass du die Situationen, die dir wichtig sind, freier gestalten kannst.
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Wenn Angst deinen Alltag deutlich beeinträchtigt oder du wichtige Situationen immer wieder vermeidest, wende dich an eine psychotherapeutische oder ärztliche Ansprechperson. Der Test und unsere Lernangebote ersetzen keine Behandlung.
Das Praxisprogramm „Sicherer unter Menschen – Das Praxisprogramm für mehr Gelassenheit, Selbstvertrauen und echte Verbindung“ ist in Vorbereitung. Der kostenlose Test steht unabhängig davon zur Verfügung.
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